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Wiederkehrender Wahnsinn

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Die WHO plant eine weltweite COVID-19-Impfkampagne für 2023 und die Jahre danach.

Das Vorhaben wird in dem Paper der „Global COVID-19 Vaccination Strategy“ so umrissen:

Gegen Ende des Jahres 2022, wenn weitere wissenschaftliche Unsicherheiten ausgeräumt sind und mehr Daten vorliegen, wird die WHO einen Konsultationsprozess einleiten, um eine globale Covid-19-Impfstrategie für 2023 und darüber hinaus zu entwickeln.

Und als Ziel fett gedruckt „making vaccination for the life course a reality“ – „Impfungen für den gesamten Lebensverlauf Wirklichkeit werden lassen“. Also das lebenslange Impfabo ist das klar definierte Ziel der WHO.

Auf neue Varianten wie Omicron, die nur mehr so gefährlich sind wie ein Schnupfen, wird erst gar nicht eingegangen. Ebenso wenig auf die massiven Impf-Todesfälle und schweren Impf-Nebenwirkungen. Auch die Wirkungslosigkeit gegen die aktuellen Varianten dank Antigenerbsünde und andern Faktoren wird schlicht ignoriert.

Stattdessen wird als Motivation angegeben:

„Viele der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen sind in vielen Ländern nach wie vor nicht geimpft, was zu unnötigen Todesfällen und Leiden führt, mit ethischen und sozioökonomischen Folgen, die auf der ganzen Welt zu spüren sind. Schätzungen zufolge hätten weltweit etwa 600.000 Todesfälle verhindert werden können, wenn alle Länder bis Ende 2021 eine Durchimpfungsrate von 40 % bei den Erstimpfungen erreicht hätten….“

Das ist eine ziemlich absurde Behauptung wie aus den folgenden Grafiken erkennbar:

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Wie zu sehen gab es im Jahr 2020 ohne Impfung 1,89 Millionen Todesfälle mit oder an Covid, im Jahr 2021 jedoch 5,44 – 1,89 = 3,55 Millionen. Also fast doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Und das trotz Impfung? Oder vielmehr wegen der Impfung.

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Und wie hier zu sehen, ist Afrika am wenigstens geimpft und hat sowohl absolut als auch relativ die wenigsten Todesfälle mit oder an Covid.

Und weil das so ist, „… ist es von entscheidender Bedeutung, die Dynamik der Impfung aufrechtzuerhalten und zu verstärken, und zwar angesichts der weit verbreiteten geringeren Wahrnehmung des Krankheitsrisikos, der geringeren Nachfrage der Bevölkerung nach COVID-19-Impfstoffen …“, so die WHO. Also wegen der geringen Nachfrage muss weiter geimpft werden ….

Die Behauptungen werden aber noch absurder im Kapitel „Errungenschaften und Herausforderungen“. Man habe zwar 12 Milliarden Dosen verabreicht wodurch die „WHO-Mitgliedstaaten im Durchschnitt 60% ihrer Bevölkerung“ erreicht hätten. Dadurch seien „im Jahr 2021 schätzungsweise 19,8 Millionen Todesfälle vermieden“ worden. Also was jetzt 600.000 oder 19,8 Millionen? Obwohl es weltweit fast doppelt so viele Covid-Todesfälle gegeben hat wie 2020 bei von Variante zu Variante abnehmender Gefährlichkeit des Virus?

Die Impfkampagne kann und muss fortgesetzt werden, gibt es doch das „weltweite Angebot an COVID-19-Impfstoffen ist heute mit einer jährlichen Herstellungskapazität von 11-16 Milliarden Impfdosen“. Kann sich aber nicht jedes Land leisten und daher zahlt die EU brav und so stehen „für die einkommensschwächeren Länder durch Verträge und Spenden über die COVAX-Fazilität, regionale Mechanismen und bilaterale Ansätze große Mengen zur Verfügung“.

Und es wird nochmals betont, dass „Auffrischungsimpfungen ein, die für die Aufrechterhaltung des Schutzes, auch gegen VoCs, von entscheidender Bedeutung sind“, praktisch bis ans Lebensende gemacht werden müssen. Die Folgen sieht man bereits bei den wegen krankheitsbedingten Ausfällen immer weniger funktionierenden Gesundheitsdiensten in vielen Ländern, da seit „Juni 2022 haben 68 WHO-Mitgliedstaaten mehr als 80% ihres Gesundheitspersonals geimpft“, wie das Paper stolz vermerkt.

Und nochmal wird betont: „Vollständige Impfpläne, einschließlich der von der WHO empfohlenen Auffrischungsdosen, sind ein wesentlicher Bestandteil des Aufbaus einer Immunität gegen Virusstämme, die in Gemeinschaften weltweit zirkulieren.“

Dass schon mehr als genug Studien gezeigt haben, dass bei weiteren verabreichten Dosen und bei Infektion bereits geimpfter Personen wegen der Antigenerbsünde fast ausschließlich Antikörper gegen die ursprüngliche Wuhan-Variante erzeugt werden, interessiert die WHO nicht. Auch je ein Todesfall pro etwa 4000 verabreichten Dosen ist kein Thema.

C19-Impfabo für alle bis ans Lebensende, das ist offenbar die Absicht der WHO.

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Quelle

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