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Wieso hört man nichts von den Opfern der mRNA- Gentherapie?

Überall kann man lesen wie toll diese mRNA- Gentherapien sind!

Das öffentliche bundesrepublikanische Rundfunkfernsehen prangert 24 Stunden am Tag diese achso so geniale mRNA- Gentherapie an.

Es gibt zur Zeit nichts besseres als sich diesen Picks abzuholen.
Weder andere Themen, noch andere Krankheiten sind zur Zeit relevant.

Prof. Bhakdi sagt in einem Interview in Report24:

„Wir befürchten, dass die Zellen, die diese Spikes produzieren, das Immunsystem angreifen“

Es sind in erster Linie die Endothel-Zellen, die die Gefäße auskleiden sowie alle Zellen, die mit dieser mRNA in Kontakt kommen. Diese werden vom eigenen Immunsystem angegriffen. Dadurch entstehen Blutgerinnsel, wie wir vorhergesagt haben.

oder Aussagen wie diese:

„Wenn diese Lymphozyten nicht mehr da sind, ist das Immunsystem geschwächt oder zerstört.“

Wenn man nicht genug Immunzellen hat, kommt es zu einem Zusammenbruch des Immunsystems. Die Lymphozyten sind wichtig, um Viren von außen zu bekämpfen.

Auf einer Seite im Internet findet man jede Menge Einträge von Impfopfern, in die man sich mal einlesen kann.

https://www.direktdemokratisch.jetzt/impfopfer-archiv/
oder in der Telegramgruppe „Impfopfer.Info

Da liest man z.B. von Alex

(mit seiner Genehmigung veröffentlicht)

Hallo, ich möchte mit euch auch meine Geschichte der letzten höllischen 5 Wochen teilen, in der Hoffnung andere zu warnen.

Am 23.09.2021 begann sich mein „Gesundheitlicher Zustand“ 5 Tage nach 1. COVID Impfung/Gentherapie mit Biontech/Pfizer zu verschlechtern.
Zunächst hatte ich Sehstörungen, Augenschmerzen, Kopf und Bauschmerzen. Eine darauf erfolgte Augenärztliche Untersuchung zeigte eine Visusminderung beider Augen und eine Papillenstauung der Augen. Mit Verdacht auf eine Sinus Venen Thrombose wurde ich in ein Kopf MRT geschickt, welches laut Aussage unauffällig war. Jedoch sollte ich trotzdem auf der Stroke Unit der Klinik weiter aufgenommen werden.
Es erfolgte eine Lumbalpunktion ohne wegweisenden Befund. Des weiteren wurden bei elektrophysologischen Untersuchungen verminderte Reizweiterleitungen in den Beinen festgestellt. Es wurde bei mir allerdings keine genauere Diagnose gestellt. Auch auf der Haut aufgetretenen Einblutungen (Petechien) und weiter bestehenden Bauschmerzen konnten mir keine genauen Erklärungen abgegeben werden. Da sich meine Symptomatiken mit den beschriebenen Symptomatiken des Sicherheitsberichtes vom Paul Ehrlich Institut decken, bestand ich auf die Durchführung eines vom PEI ausdrücklich empfohlenen PF4 Antikörper Tests.

Dieser wurde mir jedoch mit der Begründung keiner offensichtlichen Medizinischen Notwendigkeit abgelehnt.
Auch ein Bauchultraschall wurde mir trotz Schmerzen abgelehnt. Als Grund hierfür wurde auf eine bei mir vorhergehende psychische Diagnose der Depression, teilweise mit Panikstörung, verwiesen und man wollte mir keine weiteren Untersuchungen zumuten. Auch ein ausdrückliches Verlangen meinerseits auf eine meines Erachtens notwendige medizinische Behandlung hat nicht geholfen. Auf Grund meiner Papillenstauung wurde ich über 3 Tage mit Cortison behandelt und nach dieser Zeit aus der Klinik entlassen.

Trotz meiner mehrfachen Äußerung keiner Besserung wurde ich nicht weiter untersucht und deshalb stellte ich mich in einer anderen Uniklinik vor. Dort wurde nochmals ein MRT und Lungen CT durchgeführt. In meinem Blutbild konnten erhöhte D Dimere Werte von 3. 5mg/l festgestellt werden, die mir aber von ärztlicher Seite aus nicht genauer erklärt werden konnten. Solch eine Erhöhung könne nach der Impfung immer kurzzeitig vorkommen. Auch hier wurde ich trotz eines offensichtlich schlechten Zustandes nicht weiter Untersucht und entlassen. Man verwies mich hier auf Grund meiner trotzdem vorhandenen sehr starken Schmerzen direkt an eine psychiatrische Klinik.

Nun zwischenzeitlich hat sich mein Hausarzt mit einer PF4 Antikörper Untersuchung einverstanden gezeigt, welche Kosten ich allerdings auch selbst tragen solle. Mein vorliegendes Ergebnis war, wie nach meiner eigenen Einschätzung auf Grund des Sicherheitsberichtes des PEI zu erwarten, stark positiv.

Hier besteht also meines Erachtens ein dringender medizinischer Handlungsbedarf vor allem ein Kopf CT mit Venen Darstellung, wie vom Paul ehrlich Institut empfohlen ist, da ein MRT hier als bildgebendes Verfahren zum Ausschluss von Thrombosen nicht ausreichend ist. Doch auch nach Vorlage aller Ergebnisse und des Sicherheitsberichtes werde ich bisher dahingehend nicht weiter untersucht.

Ein nun von mir selbst gezahltes Immunscreening hat das vorliegen verschiedenster Autoantikörper gezeigt. Diese Kombination der verschiedenen Antikörper ist laut Angabe höchst selten und nicht genau zu erklären. Jedoch wurde das Ergebnis nochmals im Krankenhaus in den letzten Tagen verifiziert und hier waren die Tests auf aktuelle Antikörper komischerweise wieder alle negativ. Fehler bei Tests können wohl immer mal passieren. Ich wurde auf Rheuma untersucht und festgestellt wurde tatsächlich bei vorliegen von Rheuma in der Familie,  bei mir auch das Raynaud-Syndrom. Allerdings lassen sich meine aktuellen Beschwerden nicht spezifisch mit Rheuma in Verbindung bringen, so daß ein aktueller akuter Schub für unwahrscheinlich gehalten wird.

Fortsetzung folgt..

und die kam dann auch…

Fortsetzung..
Nun inzwischen sind die Schmerzen so groß, dass man mich zur Nervenheilung erneut an eine psychiatrische Anstalt verwiesen hat. Es bestehen nach wie vor extreme Bauschmerzen, gelegentliches erbrechen. Auch blutiger Stuhlgang kam nun inzwischen öfter vor. Die Schmerzen sind nur noch mit 6x Novalgin 500mg am Tag auszuhalten. Ich war zwischenzeitlich auch mit Atemnot im Krankenhaus. Dort war der Schmerz so groß, dass man mir Opiate geben musste. Meine Milz ist aktuell etwas größer geworden (nachgewiesen durch Ultraschall) und ich habe einen Harnstau erlitten, weshalb ich einen Tag nicht auf Toilette konnte und das Wasser lassen nicht mehr kontrollieren konnte.

Meine aktuellen Blutwerte liegen teilweise außerhalb der Normbereiche, jedoch keine gravierenden Abweichungen, weshalb man mir nichts genaues sagen kann. Für die Vergrößerung der Milz oder den Harnstau gibt es derzeit keine klaren Erklärungen. Meine Schmerzen werden am ehesten als Nervenschmerzen angesehen.

Aktueller Zustand ist eine vergrößerte Milz, leichte Blutbild Abweichungen, Schmerzen im Bauchbereich und gelegentlich blutiger Stuhlgang. Seit heute Nacht schlage ich mich nun mit enormen Nasenbluten herum.

Das ist nur ein Beispiel von dieser Seite…

Vielleicht sollten wir endlich umdenken und begreifen, dass diese „mRNA- Gentherapien“ keinesfalls für unsere Gesundheit förderlich sind.

Fragt sich nur, welche Intension steckt wirklich dahinter um so viele Menschen wie möglich mit dieser mRNA- Gentherapie zu infizieren?

 

ddbnews-Team

Quellen im Text