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Wir sind auf dem Weg

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Liebe Mitbürger.

Es gibt in unseren Gebieten immer noch ein großes Durcheinander der Meinungen und Wahrheiten. Leider werden die Realitäten noch immer ignoriert und die eigene „Meinung“, die immer nur ein Ausschnitt des Ganzen sein kann, steht über der Wirklichkeit, die wir direkt vor unserer Haustüre sehen und finden können. SHAEF ist die Bundesrepublik. Oder denkt tatsächlich jemand die Bundesrepublik könnte ihr Treiben ohne die Zustimmung der Alliierten, insbesondere der Amerikaner, hier durchführen? Ein Friedensvertrag muß her, ja schon, aber wer soll den Vertrag unterschreiben, solange keine eigene Admistration und Vertretung organisiert ist, die eine Berechtigung nachweisen kann? Wir alle? 80 Millionen Unterschriften und Gesprächspartner? Wer glaubt denn so etwas? Es gibt noch viel mehr fehlerhafte Deutungen. Was ist unser Grundgesetz und warum fehlt im jeglicher räumlicher Geltungsbereich? Für wen gilt das Grundgesetz dennoch? Was waren die Rheinwiesenlager? Welchen Rechtsstand haben wir? Was ist 1945 und 1990 tatsächlich passiert? Warum kann die HLKO hier gar nicht gelten? Zum Ende der Betrachtung ist doch ganz klar zu erkennen, die absolute Mehrheit von 99 % hat bis heute keinen einzigen Gedanken zu diesen Dingen aufgewendet. Allen so genannten Aktiven fehlt ein Volk in bedeutender Zahl. 100.000 ist keine bedeutende Zahl. Auch nicht 200.000 nicht, solange sie schweigend im eigenen Wohnzimmer sitzen. Da müssen sich schon erheblich mehr auf den Weg machen. Den Akteuren fehlt die Einsicht der eingeschränkten Möglichkeiten zum Gesamtproblem und damit die Erkenntnis, das wir die Dinge selbst aufbauen müssen. Dieser Aufbau muß im kleinen Rahmen beginnen, bis sich unser besseres Konzept in den Köpfen sehr vieler Bürger manifestiert und aus dem alten System automatisch ein neues und eigenes System entsteht. Der Nationalrat hat sich entschlossen diesen Weg zu gehen, da sich jede andere Bemühung, vor allem durch die zuvor genannte Problematik, fast von alleine erledigte. Von Politik oder politischen Themen will die Mehrheit sowieso nichts wissen und winkt direkt ab. Übrig bleibt die Erkenntnis der wenigen Möglichkeiten, aber diese können jetzt sofort begonnen und durchgeführt werden. Wir wissen von der ablehnenden Haltung viele Aktiver zu einem solchen Weg. Es wird aber eine unausweichliche Entwicklung sein, die aktuell sichtbare und spürbare Realität zu akzeptieren. Wir haben einfach keine Zeit mehr auf Wunder zu warten und Wunder sind auch nicht unsere Aufgabe. Wir haben Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen zu zeigen, um auch für die Bürger einen Weg zu finden, die sich bislang jedem Wissen verweigern. Wir sind auf dem Weg und freuen uns über jeden Einzelnen der um die Dinge weiß und seine Kraft und seinen Mut für andere Menschen einsetzt.

Der Vorsitzende des Nationalrats am 13.02.2022, 11.45 Uhr MEZ

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