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WIRTSCHAFTS-PROFESSOR BEHAUPTET „Lebensmittel sind zu billig“ !!!

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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WIRTSCHAFTS-PROFESSOR BEHAUPTET „Lebensmittel sind zu billig“ Trotz Inflation von 7,4 Prozent: Unser täglicher Einkauf soll NOCH TEURER werden

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Gemüse liegt in einem Supermarkt. Viele Deutsche sparen sich wegen der hohen Inflation die Bio-Lebensmittel. Bio-Läden und Bio-Supermärkte verkauften in den ersten drei Monaten dieses Jahres deutlich weniger Ware

Butter für drei Euro und das Kilo Tomaten für zehn Euro: Eine Inflation von 7,4 Prozent, ein Anstieg der Lebensmittelpreise um 8,6 Prozent zum Vorjahr und bei Speiseölen und -fetten sogar um 27,3 Prozent.

Diese Entwicklung spürt jeder beim Einkauf des täglichen Bedarfs. Drei von vier Deutschen schränken sich laut Umfragen wegen des Teuer-Schocks bereits ein.

Und doch gibt es Ökonomen – also Wirtschaftswissenschaftler – die finden, dass die Preise noch steigen müssen. Einer von ihnen: Prof. Marcel Fratzscher (51) vom regierungsnahen Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

Der sagte am Mittwochabend im Bayerischen Fernsehen (BR, „Münchner Runde“):

„Wir geben wahrscheinlich zu wenig für Lebensmittel aus, weil das zulasten von Umwelt, von Natur, auch von Tierwohl geht. Und ich glaube, da muss man den Menschen einfach ganz offen und ehrlich sagen: Lebensmittel sind in vielen Bereichen im Augenblick zu billig, weil sie eben den Schaden, die Kosten, die sie letztlich verursachen, nicht widerspiegeln.“

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Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)

Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)

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Widerspruch von Kollegen

Für seinen Wunsch nach höheren Preisen erntet der Ökonom Widerspruch – auch von Kollegen:

Prof. Jan Schnellenbach (49, Uni Cottbus) zu BILD: „Höhere Preise führen nicht automatisch zu höheren Produktionsstandards und Einnahmen für die Bauern. Und außerdem bringt es im Europäischen Binnenmarkt nichts, wenn Deutschland hier Alleingänge startet, um die Standards hochzusetzen. Dann kommt billigere Ware aus EU-Nachbarländern.“

Besser: ein Mix aus Preissegmenten: „Der Konsument muss am Ende die Wahl haben. Er kann sich ja längst für verschiedene Bio-Standards entscheiden. Es muss aber immer auch ein günstiges Preissegment mit akzeptablen Produktionsbedingungen geben.“

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„Falsche Debatte“

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Radtke sieht eher eine politische Verpflichtung darin, die Preisspirale zu stoppen, denn: „Auch in Zukunft muss sichergestellt sein, dass Menschen mit kleinen Einkommen sich vernünftig ernähren können.“

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Ökonom findet auch Fliegen und Autofahren zu günstig

VdK-Vorsitzende Verena Bentele (40, Ex-Biathletin) fordert sogar, die Bundesregierung solle aktiv gegensteuern: „In der aktuellen Lage ist es notwendiger denn je, dass sich alle Menschen – auch die mit kleinen oder keinem Einkommen – gesunde Lebensmittel leisten können. Das ist momentan nicht der Fall. Daher sollte die Mehrwertsteuer auf frisches Obst und Gemüse sowie Hülsenfrüchte dringend wegfallen.“

Ökonom Fratzscher legte in dem TV-Talk noch nach: Neben Lebensmitteln seien derzeit – mit Blick aufs Klima – auch Autofahren und Fliegen zu günstig.

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Quelle

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