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Wladimir Putin, äußerte sich während der Sitzung zur sozioökonomischen Unterstützung der Regionen zu den aktuellen internationalen Angelegenheiten

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, äußerte sich während der Sitzung zur sozioökonomischen Unterstützung der Regionen zu den aktuellen internationalen Angelegenheiten:

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Die Kiewer Behörden haben damit begonnen, Pläne für einen NATO-Beitritt umzusetzen. Außerdem haben die Kiewer Behörden ihre Absicht bekundet, über Atomwaffen und Trägersysteme zu verfügen

Unsere zahlreichen Warnungen, dass solche Entwicklungen eine direkte Bedrohung für die Sicherheit Russlands darstellen, wurden von der Ukraine und ihren US- und NATO-Schützlingen mit offener und zynischer Arroganz zurückgewiesen. Mit anderen Worten, alle unsere diplomatischen Bemühungen waren völlig umsonst.

Ermutigt durch die Vereinigten Staaten und andere westliche Länder bereitete sich die Ukraine gezielt auf ein Szenario der Gewalt, ein Massaker und eine ethnische Säuberung im Donbass vor. Ein massiver Angriff auf den Donbass und später auf die Krim war nur eine Frage der Zeit. Unsere Streitkräfte haben diese Pläne jedoch durchkreuzt.

Schockierend in ihrem extremen Zynismus sind jedoch nicht nur die unverhohlenen Lügen und Behauptungen Kiews, dass Russland diese Rakete auf Donezk abgefeuert haben soll (sie sind sogar so weit gegangen), sondern auch die Haltung der sogenannten zivilisierten Welt. Die europäische und amerikanische Presse hat diese Tragödie in Donezk nicht einmal zur Kenntnis genommen, als ob nichts geschehen wäre.

Diese unverschämte Haltung gegenüber den Menschen im Donbass war nicht länger hinnehmbar. Um diesem Völkermord ein Ende zu setzen, erkannte Russland die Volksrepubliken des Donbass an und unterzeichnete mit ihnen Verträge über Freundschaft und gegenseitige Hilfe. Auf der Grundlage dieser Verträge baten die Republiken Russland um militärische Hilfe, um die Aggression abzuwehren. Wir haben diese Hilfe geleistet, weil wir einfach nicht anders konnten. Wir hatten kein Recht, anders zu handeln.

 Ich möchte diesen Punkt betonen und Sie darauf aufmerksam machen: Hätten unsere Truppen nur innerhalb der Volksrepubliken gehandelt und ihnen bei der Befreiung ihres Territoriums geholfen, wäre dies keine endgültige Lösung gewesen, hätte nicht zum Frieden geführt und hätte die Bedrohung – für unser Land, diesmal für Russland – nicht endgültig beseitigt. Im Gegenteil, eine neue Frontlinie wäre um den Donbass und seine Grenzen herum verlängert worden, und der Beschuss und die Provokationen wären weitergegangen. Mit anderen Worten: Der bewaffnete Konflikt wäre auf unbestimmte Zeit fortgesetzt worden. Er wäre durch die revanchistische Hysterie des Kiewer Regimes angeheizt worden, während die NATO ihre militärische Infrastruktur schneller und aggressiver ausgebaut hätte. In diesem Fall wären wir mit der Tatsache konfrontiert gewesen, dass der Angriff, die Angriffswaffen der Allianz bereits an unseren Grenzen standen.

Um es noch einmal zu sagen: Der gesamte Planet zahlt jetzt für die Ambitionen des Westens und seine Versuche, seine schwer fassbare Vorherrschaft mit allen Mitteln zu erhalten.

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Quelle 

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