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Wo gibt es Quantencomputer in der Fremdverwaltung Bundesrepublik

Die führenden Köpfe von Fraunhofer und IBM, haben Mitte des Jahres einen Quantencomputer, Quantum System One in der Fremdverwaltung eingeweiht. Mit 27 Qubits ist er von der Leistung her, der Stärkste in Europa.

Ob es den nachhaltigen Verkehr, die schnellere Entwicklung neuer Materialien oder Medikamente, effizientere Analysen komplexer Finanzströme, Überwachung und Kontrolle der Bewohner betrifft, hier nur einige Bereiche genannt, in denen Quantencomputer in Zukunft neue Türen öffnen werden. Bis dahin müssen, die dafür nötigen Quantenalgorithmen entwickeln. Mit dem nun vorgestellten System steht Unternehmen und Institutionen erstmals eine „sichere Forschungsplattform“ zur Verfügung, um ihre Expertise auf- und auszubauen sowie quantenbasierte Rechenstrategien mit Blick auf die Anwendungen auszuprobieren. Gemeinsam mit IBM betreibt die Fraunhofer-Gesellschaft den Quantencomputer in Ehningen nahe Stuttgart. Das Besondere: Alle verarbeiteten Projekt- und Nutzerdaten verbleiben zu jeder Zeit in in der Fremdverwaltung und unterliegen deren Datenschutzbestimmungen, wer es glauben will?

Das Interesse, Quantencomputing als zukünftige Schlüsseltechnologie (kann für alles Mögliche stehen) für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und technologischen Souveränität (für wen? Soveränität gibt es nur für persönliche Rechteträger, das ist aber niemand der einen Personalausweis hat, oder was?) in die Anwendung zu bringen, ist sowohl in der Forschung als auch in der Industrie groß. Wir bieten mit unserer Plattform Großkonzernen, KMUs, Start-ups und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, Kompetenzen aufzubauen sowie neue Anwendungsmöglichkeiten und Geschäftsmodelle zu testen. Die wegweisende Initiative von Fraunhofer-Gesellschaft und IBM für angewandtes Quantencomputing in der Fremdverwaltung Bundesrepublik und Europa eröffnet neue Möglichkeiten bei der Entwicklung von Quantencomputing-Strategien und Anwendungstechnologien für eine nachhaltige Wertschöpfung. Wieder geht es nur um den Mamon und die Ausbeutung der Bewohner in dem vereinigten Wirtschaftsgebiet.

Dario Gil, Senior Vice President und Director IBM Research freut sich außerordentlich, dass der IBM Quantum System One, der leistungsstärkste Quantencomputer in Europa, nun in Deutschland zum Einsatz kommt. Das System ist auf Stabilität, Robustheit und Zuverlässigkeit ausgelegt und kann dank der hybriden Cloud-Architektur Programme in unglaublicher Geschwindigkeit ausführen. Was von absoluter Wichtigkeit ist um alle Überwachungsdaten verarbeiten zu können. Er ist sich sicher, dass die Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer und IBM weitere Forschungsprojekte in ganz Europa zur Folge haben wird – mit dem Ziel, Lösungen für wichtige wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme zu finden, die die Fremdverwaltung künstlich geschaffen hat.

Beitrag für ein deutsches Quantentechnologie-Ökosystem

Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Initiative von Fraunhofer und IBM maßgeblich und stellt insgesamt bis zu 40 Millionen Euro bis 2024 bereit – den Großteil davon für Verbundprojekte des Fraunhofer-Kompetenzzentrums Quantencomputing in Baden-Württemberg in Kooperation mit Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und assoziierten Industriepartnern. mit anderen Worten ist dieses Forschungsprojekt und die Projekte die folgen werden, wieder gegen den Menschen einsetzbar und die Sklavenhaltung besser zu überwachen. In Amerika gibt es das Gegenstück den Zerberus Quantencomputer von dem Bill Gates. Alle anderen Quantencomputer weltweit werden dort ab dem 1.1.2025 zusammen laufen, von wegen sichere Daten…. hier geht es um die Weltherrschaft und deren Führungsmitglieder.

Quantentechnologien sind der Schlüssel zur Zukunft. Wer Quantentechnologien beherrscht, beherrscht die zwei Megatrends unserer Zeit: Digitalisierung und Dekarbonisierung. Und hält damit den Schlüssel in der Hand zu wirtschaftlichem Wohlstand und technologischer Souveränität, genau, natürlich nicht der menschlichen Souveräität. Mit dem Quantencomputer in Ehningen schaffen wir einen Beitrag für ein deutsches Quantentechnologie-Ökosystem mit internationaler Strahlkraft. Das Potenzial und die Möglichkeiten sind enorm: Da geht es darum, wie man kritische Infrastrukturen stabilisiert, das ist wohl so, man kann schließlich jeden Menschen auch damit ausschalten.

Unternehmen und Start-ups aus Baden-Württemberg sollen als Anbieter und Anwender am künftigen Weltmarkt für quantentechnologische Produkte, Systeme und Lösungen teilhaben. Dass wir nun Sitz des ersten und leistungsfähigsten europäischen Quantencomputers sind, ist ein enormer Erfolg.

Agentur ddbnews