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Wokeness-Menü: McDonald’s bietet jetzt Gender-Pommes

 

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichpolitisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Auch Fast Food hat irgendwie mit (selbst gewähltem) Geschlecht zu tun: McDonald’s bietet jetzt Pommes und Cola-Gläser in Regenbogenfarben an. Der Konzern ist in der linksgrünen Mitte angekommen. Apropos linksgrün: Die Grünen zerstören nicht nur traditionelle Kulturformen, sondern fördern Krieg und  Armut im großen Stil

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McDonalds steht seit seit Jahrzehnten unter ideologischem Dauerbeschuss. Abholzung der Regenwälder und ungesundes Essen, so lauteten die Hauptvorwürfe. Dem begegnete der Fast-Food-Konzern durch Ausweitung seines Angebots durch Salate und Fruchtdrinks. Trotzdem: ein Hauch von Feindbild blieb erhalten.

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Jetzt könnte McDonald’s die ideologische Schmuddelecke endgültig verlassen. Schließlich zieht sich das Franchise-Unternehmen  komplett aus Russland zurück. Das dürfte ihm zwar massig Wokeness-Punkte, allerdings auch finanzielle Verluste einbringen. Die lassen sich jedoch mit noch mehr Wokeness kompensieren.

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Und das geht so: Man nehme Süßkartoffeln, Pastinake sowie rote Beete und schneide alles in Streifen. Nach anschließendem Frittieren hat man rote, orange und gelbe Pommes. Hey, das ist doch irgendwie „bunt”, schon fast ein Regenbogen! Klar. Und da der Pride-Monat ansteht, nennt man sie einfach „Rainbow-Sticks”. Natürlich in Anspielung auf die Regenbogenfahne der Gender-Bewegung. Verkauft werden sie seit dem 23. Mai bis zum 5. Juni in den McDonald’s-Filialen.

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In einer Pressemitteilung des Konzerns heißt es:
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„Das Leben ist bunt viel schöner. Deshalb setzt McDonald’s Deutschland bereits heute den Startschuss für den Pride Month und zelebriert mit den Rainbow Sticks die Vielfalt der Gesellschaft. Auch in den nächsten Wochen dreht sich alles um dieses Thema – u. a. mit dem Rainbow Glas, einer großen Out-of-Home-Kampagne und dem Engagement rund um Christopher Street Days.”

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Soviel Wokeness verdient Unterstützung. Und die gibt es von „einer der erfolgreichsten Drag Queens Deutschlands”, Candy Crash, die am 25. Mai in der Mall of Berlin „persönlich die ,Rainbow Sticks’ ausgeben wird”  Die Trendsetter-Autorin von Kauf.da jubelt über „die kunterbunten Gemüsesticks”.

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Zum oben erwähnten Rainbow-Glas: Der Mampf-Konzern hat wieder regenbogenfarbene Cola-Gläser im Sortiment. Die gibt es gratis zum Doppelpack-Menue. Und damit alle Gender-Bewegten von diesem tollen Angebot erfahren, tritt McDonald’s als Hauptsponsor des diesjährigen Christopher Street Day Festivals in Köln auf und  wartet landesweit „mit vielen Aktionen auf, um die Pride Bewegung und LGBTQ+ Community zu feiern”.

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Damit ist McDonald’s endlich in der linksgrünen Mitte angekommen.

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Quelle

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